Die Erlebnis-DVDIhre Fahrt in Bild und Ton

Ballonwetter

Wir möchten, dass Sie an unseren Ballonfahrten viel Freude haben. Wir brauchen deshalb das richtige Ballonwetter und starten bei Niederschlägen, schlechten Sichten, Windstille oder starkem Wind nicht, sondern warten auf bessere Gelegenheiten. Bei mehr als 30° C Außentemperatur starten wir ebenfalls nicht. Es ist dann einfach zu warm und dem Vergnügen abträglich.

Im Einzelfall kann es auch sein, dass andere Wetterumstände einen Start verhindern – wir fahren auch dann nicht. Es gilt: „safety first“!

Wir werden oft gefragt, warum wir nicht tagsüber starten, sondern immer nur morgens und abends. Das hat mit der sogenannten Thermik zu tun. Thermik entsteht durch Sonneneinstrahlung. Dabei werden Flächen unterschiedlich stark aufgeheizt, ein staubiger Acker eben schneller als eine feuchte Wiese. Die warme Luft über dem Acker steigt schnell nach oben. Kalte (schwere) Luft der Wiese schießt nach zum Acker. Es entsteht ein vertikaler Luftaustausch. Das einzige, was wir beim Ballonfahren mit unserem Brenner steuern können, ist die Höhe. Durch die vertikalen Luftbewegungen wird der Betrieb nicht mehr oder nur schwer kontrollierbar, vergleichbar mit einem Auto, dessen Lenkung beim Fahren so viel Spiel hat, dass Sie keine Fahrspur mehr einhalten können, so wie Sie es gern hätten und es vor allen Dingen sicher ist.

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