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Die Entwicklung der Ballonfahrt

Allgemeines – die Entwicklung der Ballonfahrt

Ballonfahren, (nicht Ballonfliegen) seit Urzeiten ein Wunschtraum vieler Menschen, schwerelos und grenzenlos am Himmel zu schweben und die alltäglichen Sorgen und Nöte unter sich zu lassen.
Ballonfahrten mit Heißluftballonen gibt es seit dem ersten Start eines Fluggerätes der Brüder Montgolfier 1783 in Frankreich. Eingesetzt wurden zu dieser Zeit Papierhüllen, bzw. Leinenhüllen. Im gleichen Jahr, aber etwas später startete der erste Gasballon des Prof. Charles, gefüllt mit Wasserstoffgas. Die ersten Passagiere waren ein Hammel, ein Hahn und eine Ente. Der erste Mensch an Bord eines Heißluftballons war Pilatre de Rozier.

Wohl kaum eine Erfindung ist so enthusiastisch gefeiert und verklärt worden, hat so intensive Spuren in der Malerei, bildenden Kunst und Literatur hinterlassen wie die Luftmaschinen vor nunmehr über 200 Jahren. Praktisch Denkende nannten sie damals Luftwagen oder Droschken. Man glaubte, ein neues Verkehrsmittel entdeckt zu haben. Nach der Eroberung der Weltmeere würde nun mit Hilfe von Segeln, Steuerrädern der Luftozean durchkreuzt. Aber die aerostatischen Kugeln, die da „Leichter als Luft“ am Himmel schwammen, entpuppten sich als überaus eigenwillige Instrumente. Sie blieben Bestandteil des Windes und damit stets Reisende mit unbekanntem Ziel. In der schwebenden Gondel gab und gibt es auch heute noch nur das Abenteuer des Sehens, des Erlebens der Stille (sofern der Brenner schweigt), den Kontakt mit den Gerüchen und fernen Geräuschen der bewohnten Welt. Eindrucksvoll nutzlos und unberechenbar driftet der Ballon durch das Luftmeer. Das ist der zeitlose Zauber der Ballonfahrt bis auf den heutigen Tag.

Ein Verkehrsmittel ist der Heißluftballon geworden, jedoch nur zur Freude und Begeisterung von Menschen, die den Mut haben, sich solch einem offenen Luftfahrzeug anzuvertrauen. Und es gibt sie nach wie vor, die Romantiker, die für einen Moment unsere schnelllebige Gesellschaft unter sich lassen für Ruhe, Muße, Träume und Genuss.

Allgemeines – wie arbeitet A.O.Ballonreisen?

Dank der Entwicklung der Ballonfahrt können wir Ihnen seit 1992 den Traum vom Ballonfahren erfüllen. Von April bis Oktober startet A.O. Ballonreisen täglich morgens und abends – auch an Wochenenden und Feiertagen – von verschiedenen Orten im Großraum Hamburg oder bei Ihnen zu Hause, wenn Ihr Vorgarten groß genug oder eine Wiese vorhanden ist.

Gefahren wird bei leichtem Wind am Boden, maximal Windstärke 3–4. Bei Regen, schlechten Sichten oder gar Gewitterwarnungen wird nicht gestartet. Deshalb muss man ein wenig Geduld mitbringen. Aber wir versprechen: Alles Warten wird später entlohnt.

Übrigens, wir stützen uns auf die Beobachtungen und Vorhersagen der Flugwetterwarte Hamburg des Deutschen Wetterdienstes und sind per Modem an das Wetterinformationssystem „PC–MET“ angeschlossen.
A.O. Ballonreisen ist seit 1992 genehmigtes Luftfahrtunternehmen nach den Bestimmungen des Luftverkehrsgesetzes (Lizenz–Nr. NIB 201). Heißluftballone und Piloten werden regelmäßig überprüft.
Wir fahren mit Heißluftballonen, die zwischen 6 und 8 Personen befördern können. Ballonfahren kann jeder, der sich fit fühlt. Unser ältester Gast war 95 Jahre alt. Kinder sollten erst ab 12 Jahren mitfahren.

Übrigens, warum heißt es Ballonfahren und nicht Ballonfliegen, warum starten wir zu einer Ballonfahrt und nicht zu einem Ballonflug? Ganz einfach, ein Heißluftballon hat keine Flügel.

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